· 

Einmal durchatmen - Herbsturlaub auf dem Darß (Teil I)

ENTHÄLT UNBEZAHLTE WERBUNG*, da Nennung von Geschäftsnamen und Kontaktdaten.

 

Herbstferien!!

Ein paar Tage raus aus Berlin und durchatmen.

Da bietet sich der schmale Streifen "Fischland , Darß, Zingst" an.

Diese kleine Halbinsel hat alles für einen erholsamen und abwechlungsreichen Urlaub.

Kilometerlange, feine Sandstrände, den naturbelassenen Weststrand, Wälder, Wiesen und Felder und die geschützte Boddenlandschaft.

(Im Frühjahr war ich schon kurz mit meiner Familie und vielen Mücken hier. Und gleich stand fest:

Ich muss wieder her! Mehr...)

In den 4 Tagen auf dem Darß habe ich mich auf einige wenige Aktivitäten beschränkt.

Nicht rumpesen wie verrückt - lieber ein paar Orte/ Landschaften in Ruhe ansehen und erfahren.

 

 

Tag 1

Nach meiner Ankunft in Prerow mit dem Flix-Bus habe ich mir ein Fahrrad geliehen und ab an den Nordstrand!

Seebrücke von Prerow, verlassene Strandkörbe, Sonnenschein, Wind...

Ein perfekter Einstieg

Einmal durchatmen - Herbsturlaub auf dem Darß
Einmal durchatmen. Herbsturlaub auf dem Darß
Einmal durchatmen. Herbsturlaub auf dem Darß
Einmal durchatmen. Herbsturlaub auf dem Darß

Von der Waldstraße (Ortsmitte Prerow) führt der Weg "Im Schüning" gegenüber des Einkaufszentrums direkt an den Nordstrand und die Prerower Seebrücke.

Kurz vor dem Erreichen des Strandes befindet sich eine Ladenzeile (Foto links) mit zwei guten Fischrestaurants, diversen Buden mit Eis, Waffeln, Pommes, Fischbrötchen... und natürlich Souvenirs.

 

Etwas versteckt in Prerow habe ich ein nettes Café gefunden, welches über eine Glaspassage mit einem kleinen Theater verbunden ist.

Hier gibt es hausgebackene Kuchen und kleine Tagesgerichte. Ich hatte lauwarmen Buttermilchkuchen mit Äpfeln und Sanddorn (Zitrone des Nordens), hmmm.

                      ______________________________

Café und Kultur

Waldstraße 42, Prerow

Öffnungszeiten (Herbstferien): So - Fr: 11- 18 Uhr

Tel.: 038233 - 679973

 

 

 

 

Tag 2

Nach den sintflutartigen Regenfällen am Morgen machte ich mich trotz Sturmwarnung

mit dem Rad auf nach Zingst.

Ich flog quasi auf dem Deich dahin. Wunderbar.

Milde lächelnd ließ ich ein paar E-Biker an mir vorbeiziehen (naja - wer´s braucht!!).

Zwischendrin kleine Pausen, um einen Blick auf die Ostsee zu werfen und Fotos zu machen.

Der Wind peitschte die Wellen gegen die Buhnen und fegte den Sand über den Strand.

Einmal durchatmen. Herbstferien auf dem Darß
Einmal durchatmen. Herbsturlaub auf dem Darß

In Zingst angekommen war ich gespannt auf die Tauchergondel, die sich an der Zingster Seebrücke befindet.

Mit ihr kann man mehrmals am Tag in die Tiefe gehen und die Unterwasserwelt bewundern.

Bei diesem Wetter wirkte sie fast ein wenig einsam.

Einmal durchatmen. Herbsturlaub auf dem Darß

Vor der Heimfahrt habe ich noch ein wenig Zingst erkundet.

Gleich am Deich wurden einige große Hotelkompexe gebaut. Nicht schön, wie ich finde, aber der Blick aus den Zimmern auf die Ostsee muss herrlich sein.

Der Ort wird dominiert von zwei Flaniermeilen mit Restaurants und Geschäften. Insgesamt spricht mich Zingst nicht so an. Der Versuch, den Ort auf mondän zu trimmen, hat nicht recht geklappt.

Jedoch sind auch hier der weiße, breite Strand der Ostsee und auf der anderen Seite die Lage am Bodden allemal Grund genug für einen Besuch oder längeren Aufenthalt.

 

Kinder (gemeinsam mit Erwachsenen) können im Experimentarium Technik und Natur erkunden.

                                                   _________________________________________

 

Experimentarium

Seestraße 76, Zingst

Telefon: 038232 - 84678

Bitte nach Öffnungszeiten und Workshops telefonisch

oder unter www.experimentarium-zingst.de erkundigen

 

                                                   _________________________________________   

 

Noch einmal kurz an den windumtosten Strand und dann zurück nach Prerow.

(Die Wetterlage sieht hier so harmlos aus...)

Einmal durchatmen. Herbsturlaub auf dem Darß

Doch was war das???

Ich kam nicht gegen den Wind an. Leicht hatte ich mir die Rückfahrt mit dem Rad ja auch nicht vorgestellt. Aber...nach ein paar Metern musste ich aufgeben.

Ein E-Biker zog an mir vorbei - ach, hätte ich doch ...!

Mein Rad musste auf mich warten und ich fuhr mit dem Bus zurück!

(Tag 3 und 4: jetzt mehr lesen...)

Kommentar schreiben

Kommentare: 0